Praxisbeispiele für «À TABLE! Nationale Tagung für Kulturelle Bildung – Eine Einladung für Schule, Kultur und Zukünfte»
Das grosse Interesse an der Ausschreibung sowie an der Tagung hat uns sehr gefreut und beeindruckt. Insgesamt sind 43 Projekte eingegangen – nicht nur die hohe Anzahl, sondern auch die thematische und regionale Vielfalt und Qualität der Beiträge haben uns begeistert.
Am 8. Juni 2026 hat sich die Jury, bestehend aus Vertreter:innen aus Kulturvermittlungspraxis und Förderung, zur sorgfältigen Prüfung aller Eingaben getroffen. Dabei wurden 9 Projekte ausgewählt, welche an der Tagung vorgestellt werden.
Opernhaus Zürich (Vermittlung), Sekundarschule Im Birch, PHZH (Zentrum für Schulentwicklung): Die Schule tanzt
PH FHNW, Schaulager Münchenstein, Schulen & Kindergärten, Plattform Emerging Space: EduHub - Lerninseln zum Anfassen. Iterative Gestaltung ausserschulischer Lernorte.
Ruben Fructuoso: Kulturlabor.sh
Christian Renggli: Informatiktheater
Pädagogische Hochschule Luzern: Ich, ein Teil von wir
Service écoles et sport, art, citoyenneté (SESAC), Genève: Du piano à la danse TikTok
Canton Fribourg (Culture & Ecole): On joue ?!
Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne (MCBA) et Eracom école romande d’art et de communication, Lausanne: Collaboration eracom-MCBA : création collective d’un atelier de création participatif
Haute école pédagogique du canton de Vaud: En vue d'une permaculture institutionnelle en formation d'enseignants.es
Darüber hinaus werden zusätzlich 3 Projekte aus dem Programmm Kulturagent.innen Schweiz präsentiert, welches von Kulturvermittlung Schweiz im Auftrag der Stiftung Mercator in sieben Kantonen umgesetzt wird. Die Projekte von den Kulturagent.innen-Schweiz waren nicht Teil des Wettbewerbs.
Wertefiguren Steinackerlis
Mini Tohu-Bohu Festival
Projektbüro
Bei der Auswahl wurden folgende Kriterien berücksichtigt:
Relevanz für die kulturelle Bildung
Qualität und Klarheit des Projekts
Partizipation
Reflexions- und Lernpotenzial
Innovations- bzw. Modellcharakter
Bezug zum Thema «Schule, Kultur und Zukünfte»
Zudem spielten eine ausgewogene regionale Verteilung, die Vielfalt der Sparten, Formate und Institutionen sowie unterschiedliche thematische Schwerpunkte und Zielgruppen eine wichtige Rolle.
Die Jury setzte sich aus folgenden Personen zusammen:
Sara Terrier, Gründerin und Projektleiterin La Lucarne, Leiterin der Abteilung für Museumspublikum des Musée Jenisch Vevey, Co-Präsidium Kulturvermittlung Schweiz
Lukas Renckly-Ekici, Leiter Fachstelle Kulturvermittlung, Kanton Aargau, Vorstandsmitglied Kulturvermittlung Schweiz
Nadja Baldini, Bereichsleitung Kunst und Schule im Programm Kulturagent.innen Schweiz
Tiina Huber, Geschäftsleitung Kulturvermittlung Schweiz
Muriel Eschmann Richon, Kulturagentin Kanton Wallis
Marinka Limat, Kulturagentin Kanton Freiburg
Viviane Leupin, Projektleitung kulturelle Bildung, Stiftung Mercator Schweiz
Hannah Schneidt, Projektarbeit, Mitgliedermanagement und Administration, Kulturvermittlung Schweiz
Wir danken allen Personen, die für die Ausschreibung eingegeben haben. Wir freuen uns bereits jetzt, alle ausgewählten Projekte an der Tagung kennenzulernen. Das Detailprogramm der Tagung sowie die Anmeldungen werden nach den Sommerferien auf unserer Webseite aufgeschaltet.
