Aktuell

Im Fokus

Wir freuen uns, drei neue Mitglieder im Vorstand von Kulturvermittlung Schweiz begrüssen zu dürfen: Pamina Sigrist bringt die Schnittstelle von Kultur, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe sowie die Innerschweiz als Perspektive mit. Mit Isabella Lenzo Massei, Verantwortliche Kultuvermittlung des LAC Lugano und Demis Quadri, Professor an der Accademia Teatro Dimitri ist zum ersten Mal das Tessiner Kulturschaffen in unserem Vorstand vertreten. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit! Zu den Biografien 
 

Im Fokus

Der Verein Kulturvermittlung Schweiz (KVS) befindet sich in aktuell einem Transformationsprozess: Bis 2028 streben wir den Wandel von KVS hin zu einem Kompetenzzentrum für kulturelle Teilhabe und Vermittlung mit angepassten Zielen und Handlungsfeldern sowie einer neuen Struktur der Geschäftsstelle an. Dieses Zukunftsszenario wurde im Laufe des Jahres 2025-2026 im Vorstand und der Geschäftsstelle von KVS entwickelt, mit den Vereinsmitgliedern und unterschiedlichen Vertreter:innen des Kultursektors gespiegelt und geschärft. Am 1. Juni 2026 stimmte die Mitgliederversammlung dem von Vorstand und Geschäftsstelle vorgeschlagenen Weg zu. Wir freuen uns auf die nächste Phase der Konkretisierung des Szenarios. Ziel ist, die Arbeit des neuen Kompetenzzentrums im Jahr 2028 aufnehmen zu können. Mehr Informationen

Im Fokus

Am 27. November 2026 kommen wir an der nationalen Tagung zu kultureller Bildung  «A table: Eine Einladung für Schule, Kultur und Zukünfte» im Collège Saint-Michel Fribourg, einer  Partnerschule im Programm Kulturagent.innen Schweiz, über die Zukunft kultureller Bildung ins Gespräch. Dafür wurde eine öffentliche Ausschreibung für beispielhafte Projekte lanciert, um gelungene Beispiele der Zusammenarbeit zwischen Kultur und Bildung aufzuzeigen und zu diskutieren. Zu den Projekten

Im Fokus

2025 setzte Kulturvermittlung Schweiz seinen Schwerpunkt weiter auf die kulturelle Teilhabe. Mit dem Forum für öffentliche Förderstellen sowie dem Launch des Serious Games PARCOURS P wurden neue Impulse gesetzt und ein praxisnahes Werkzeug geschaffen, das den Dialog über Partizipation vertieft und Vermittlungsarbeit erweitert. Mehr dazu im Jahresbericht 2025 

Im Fokus

Die Mitgliederversammlung 2026 begingen wir am 1. Juni im Musée d'Histoire naturelle Neuchâtel. Kulturvermittlung Schweiz bedankt sich bei allen Mitgliedern für das Vertrauen in den Vorstand und die Geschäftststelle, das Engagement und den regen Austausch. Im anschliessenden Member Talk stellten verschiedene Mitglieder ihre Projekte vor. Im Zentrum stand die Frage: Wie kann Kulturvermittlung gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, Inklusion fördern und Räume schaffen, in denen kulturelle Vielfalt und Partizipation nicht nur sichtbar, sondern aktiv gelebt wird? Zu den Projekten und Fotos

Im Fokus

«Es geht darum, Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen etwas ausserhalb unserer Gesellschaft stehen, dazu zu bringen, im sozialen Gefüge präsent zu sein und aktiv mitzuwirken.» Demis Quadri, Direktionsmitglied und Professor für Forschung und Lehre Physical Theatre an der Accademia Teatro Dimitri stellt im Interview mit uns das Forschungsprojekt TeatroBenessereAnziani vor. Dieses untersucht, wie Theater als Kunst der Begegnung im Hier und Jetzt das psychologische und körperliche Wohlbefinden älterer Menschen fördert – durch soziokulturelle Teilhabe. Mehr erfahren

Im Fokus

Im Projekt «Rassismuskritische Narrative» haben fünf Expert:innen Workshops für Mitarbeitende des Museums für Kommunikation Bern entwickelt. Zum Abschluss der Reihe haben sie gemeinsam Leitsätze für rassismuskritisches Arbeiten formuliert. Diese Grundsätze sowie Erfahrungen aus dem Projekt teilen sie nun mit anderen Museumsmacher:innen und Interessierten: in einem Online-Zine, das Sie hier anschauen und herunterladen können.

Im Fokus

Am Montag, 27. April 2026, lädt mediamus ins Aargauer Kuhnsthaus in Aarau ein zum Austausch über Arbeitsbedingungen und Strukturen in der musealen Vermittlung. Das Mitgliedertreffen bietet Raum für eine gemeinsame Bestandsaufnahme: Wie geht es uns aktuell in der Kulturvermittlung? Welche Entwicklungen erleben wir – im Guten wie im Schwierigen? Und was braucht es, um Formen der Zusammenarbeit fairer, nachhaltiger und zukunftsfähig zu gestalten? Das Treffen findet zweisprachig (Deutsch/Französisch) statt. Programm hier herunterladenJetzt bis zum 13. April anmelden. 

Im Fokus

Die SRG ist Kulturproduzentin und Kulturvermittlerin, und als diese unverzichtbar. Sie berichtet im O-Ton über Kulturangebote aus allen Zentren, Ecken und Enden der Deutschschweiz, der Westschweiz, der Romanischen Schweiz und dem Tessin. Sie ermöglicht, dass die Schweizer Bevölkerung in ihren eigenen Sprachen ihre eigenen Geschichten erzählt: im Film, in der Musik, im Theater, in der Literatur. Künstler:innen, Musiker:innen, Filmschaffende, Autor:innen und Vermittler:innen bietet die SRG eine Plattform: für Produktionen, für Auftritte, für Interviews. Denn Kunst und Kultur verbindet. Die SRG macht die Vielseitigkeit und den Reichtum der Schweizer Kultur sichtbar. Wir brauchen die vielen unterschiedlichen Stimmen und Blicke auf die Schweiz und wir brauchen eine starke SRG, die sie zeigt und zu Wort kommen lässt. Das Publikum quer durch alle Generationen und Bevölkerungsschichten will sich mit dem Service Public identifizieren können und teilhaben an einer Kultur, die uns als Gemeinschaft verbindet. Das benötigt finanzielle und personelle Ressourcen. Fallen diese weg, verlieren wir die Verbindung zueinander, kleinere Sprachräume und Nischen werden unsichtbar und die nächste Generation verliert wichtige Förderplattformen. Kulturvermittlung Schweiz sagt deshalb NEIN zur Halbierungsinitiative!

Im Fokus

Kultur Stadt Bern hat einen «Leitfaden für diversitätsorientierte Kulturförderung für öffentliche und private Trägerschaften» publiziert. Darin werden die wichtigsten Erkenntnisse aus einem mehrjährigen Prozess der diversitätsorientierten Öffnung zusammenfasst. Der Leitfaden hält das gewonnene Wissen fest und soll auch von anderen öffentlichen und privaten Kulturförderstellen genutzt werden können. Das Hauptaugenmerk der Arbeitshilfe liegt auf der Projektförderung und der Arbeit mit Kommissionen und Jurys. Leitfaden lesen